Schulabschlüsse Änderungen 2021-22

Liebe Eltern,wir möchten Sie mit diesem Artikel
über die pandemiebedingten Änderungen beim
Erwerb der Abschlüsse im Jahrgang 10 und 9 im
Schuljahr 2021/22 informieren.

MSA/eBBR (Abschluss Jahrgang 10):

Für den Erwerb des MSA- bzw. eBBR-Abschlusses sind die Präsentationsprüfung sowie die Jahrgangs-noten (Endjahreszeugnis) relevant. Es finden keine schriftlichen Prüfungen in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch statt. In diesen Fächern werden an den ursprünglich geplanten schriftlichen Prüfungstagen verpflichtende Lernerfolgskontrollen mit zentralen Aufgaben (LEKzA) geschrieben, die als Klassenarbeitsnoten in die Jahrgangsnoten auf dem Zeugnis einfließen. Somit kann eine nicht bestan-dene Lernerfolgskontrolle in einem Fach nur mit den jeweils weiteren Klassenarbeitsnoten im Schuljahr 2021/22 ausgeglichen werden.

Um eine nicht bestandene Präsentationsprüfung (Note 5/6) auszugleichen, muss eine zusätzliche mündliche Prüfung absolviert werden. Die Überprüfung der Sprechfähigkeit in der ersten Fremdsprache (Englisch) geht in die mündlichen Leistungen der Jahrgangsnote auf dem Zeugnis ein.

BBR (Abschluss Jahrgang 9):

Für den Erwerb des BBR-Abschlusses sind die Jahrgangsnoten (Endjahreszeugnis) entscheidend. Es finden keine schriftlichen Vergleichsarbeiten in den Fächern Mathe und Deutsch statt. In diesen Fächern werden an den ursprünglich geplanten schriftlichen Prüfungstagen verpflichtende Lernerfolgskontrollen mit zentralen Aufgaben (LEKzA) geschrieben, die als Klassenarbeitsnoten in die Jahrgangsnoten auf dem Zeugnis einfließen. Somit kann eine nicht bestandene Lernerfolgskontrolle in einem Fach nur mit den jeweils weiteren Klassenarbeitsnoten im Schuljahr 2021/22 ausgeglichen werden.

Die Teilnahme an den LEKzA für den MSA/eBBR sowie BBR ist - anders als bei Klassenarbeiten - nicht verzichtbar. Folglich kann eine Jahrgangsnote nur gebildet werden, wenn die Schüler*innen an den LEKzA  teilgenommen haben. Wird auch der Nachnachtermin aus von der Schülerin oder dem Schüler nicht zu vertretenden Gründen versäumt, bleibt das jeweilige Fach ohne Bewertung, sodass damit der Abschluss nicht erreicht ist.

Schüler*innen des 10. Jahrgangs, die den BBR-Abschluss im 9. Schuljahr nicht erreicht haben und auch nicht freiwillig an der Präsentationsprüfung für den Erwerb des MSA- bzw. eBBR-Abschlusses teilnehmen, schreiben nur die LEKzA der Jahrgangsstufe 9.

Schüler*innen mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf „Lernen“ können am Ende der Jahrgangsstufe 10 den berufsorientierenden Abschluss (BOA) oder den der Berufsbildungsreife gleichwertigen Abschluss erwerben. Anstelle der vergleichenden Arbeiten (VA) werden in den Fächern Deutsch und Mathematik schriftliche Lernerfolgskontrollen mit zentralen Aufgaben (LEKzA) geschrieben. Dabei gelten die Vorgaben zum Erwerb der Berufsbildungsreife (siehe Jahrgang 9).

Mit freundlichen Grüßen

Frau Hoffmann

Schulleiterin

Elternbrief der Senatsverwaltung

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